
Uwe Mewes tritt weiter unermüdlich für den guten Zweck in die Pedale. Fünf Etappen seiner rund 4.000 Kilometer langen Solo-Reise liegen bereits hinter ihm.
Das absolut Beeindruckende: Uwe hat sich entschieden, für jeden einzelnen gefahrenen Kilometer selbst einen Euro zu spenden! Bei dieser enormen Distanz kommt so eine beachtliche Summe zusammen, die direkt unserem Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg in Velbert zugutekommt.
Wir können uns gar nicht genug für diesen großartigen, persönlichen Einsatz bedanken!
Wir sind tief berührt von seinem Engagement und freuen uns schon jetzt auf die weiteren Berichte von dieser faszinierenden Reise.
Für den neuen Abschnitt wünschen wir Uwe weiterhin Rückenwind und sichere Wege!
Möchten Sie Uwes Herzensprojekt ebenfalls unterstützen? Jeder Beitrag hilft unserer Arbeit direkt vor Ort: www.hospiz-velbert.de/live/So-helfen-Sie/helfen.aspx
Welche Abenteuer er auf dem letzten Teilstück erlebt hat, berichtet er Ihnen jetzt wieder selbst.
Hier geht es direkt zu seinem neuesten Reisebericht:
"Heute geht wieder ein Abschnitt zuende und es beginnt ein neuer. Die Inselwelt zwischen Trondheim und Bodø bin ich wie im Rausch durchfahren. Jeden Tag gab es atemberaubende Natur, Fjorde, mehrmals mit Lachsfarmen, dsnn hohe Berge, die mich wie Zrolle anzugrinsen scheinen. Dann die Schneereste, die mich daran erinnern, dass ich so ganz nebenbei den Polarkreis überschritten habe. Dann die vielen Tunnel, die für mich (dank Warnweste) den Schrecken verloren haben. Die vielen Fähren sond staatlich finsnziert, d.h. für mich kostenlos und sparen enorm Kilometer. Allerdings ist auf jeder Insel anderes Wetter, teilweise strömender Regen, der die Stimmung auf den Nullpunkt sinken lässt. Durch wunderbare Fügung gab es aber Espen, einen sehr netten jungen Radfahrer aus Darmstadt, der das gleiche Schicksal erfahren musste. Unsere Wege haben sich mehrfach gekreuzt und wir verbrachten zusammen zwei Nächte zusammen in einer Hütte. Nasse Kleidung trocknen, essen, trinken und uns austauschen. Es stellte sich heraus, dass wir beide zum Nordkap wollen, aber jeder in einem anderen Zeitrahmen. Also verfolgen wir beide gegenseitig mit großem Interesse die WhatsApp Reiseberichte. Espen ist auch ganz angetan von der Idee einer Benefiz-Tour und wird wahrscheinlich auch einen Betrag an das Hospiz spenden."